Ochtrup nicht mehr in der Haushaltssicherung

Gute Kunde für die Stadt: Ochtrup ist nicht mehr in der Haushaltssicherung. Und das ist auch ein großer Verdienst der Freien Wähler Ochtrup.

Als die FWO mit sechs Mitgliedern erstmalig in den Stadtrat einzog, da begegneten uns von den anderen Fraktionen Vorurteile wie “Das sind Phantasten”, “Die fordern Dinge, die nicht bezahlbar sind”, “Schuldenmacher, die haben doch von politischer Realität keine Ahnung”, “Mit denen im Stadtrat wird die Stadt im Schuldenberg untergehen” usw. usw.

Nun sind die vergangenen fünf Jahre fast vorbei, die anderen Parteien haben uns zumindest akzeptiert, die nächsten Wahlen stehen vor der Tür. Trotz knapper Haushaltslage wurden durch die FWO durchaus kostspielige Punkte des Wahlprogrammes erfolgreich abgearbeitet. So haben wir nun eine gut funktionierende Schulmediothek, die Skaterbahn wurde erweitert, die Laternen leuchten wieder die ganze Nacht, in die OGS wird investiert und vieles mehr. Trotz all dieser Ausgaben gelang trotzdem die finanzielle Kehrtwende in eine positive Richtung. Und das wäre ohne die FWO so nicht möglich gewesen.

“Man kann nicht an allen Enden sparen, sinnvolle und nachhaltige Investitionen in Bildung und Jugend sind für eine funktionierende Stadt unabdingbar. Ich denke, wir haben an den richtigen Enden gespart, wo Steuergelder unsinnig verbraten werden. Doch es ginge noch besser und konsequenter. Dennoch sollte man diese nun positive Entwicklung weiter fortführen. Das heißt, Sparen hat auch in Zukunft höchste Priorität, aber nicht zu Lasten eines vernünftigen Lebens in Ochtrup”, so Ralph Gawlick, Ratsmitglied der FWO.

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