FWO sind bei der Bürgermeisterwahl neutral

“Der Bürgermeister wird von den Bürgern in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt”. Dieser Satz ist kein Auszug aus dem Wahlprogramm der FWO, sondern ist in der Gemeindeordnung verankert. Und dies ist auch oberster Grundsatz für die FWO, die sich nach wie vor bei dieser Bürgermeisterwahl neutral verhalten und diese Haltung bis zum Sonntag nicht ändern werden. Die Freien Wähler werden keine Wahlempfehlung zu einem Bürgermeisterkandidaten abgeben.

Die Veranstaltung am Mittwoch hat gezeigt, dass die Ochtruper Bürger durchaus in der Lage sind, sich selbst eine Meinung zu bilden und ihren Wunschkandidaten auszuwählen. Die qualifizierten Fragen und das hohe Interesse lassen auf eine hohe Wahlbeteiligung mit einem Ergebnis schließen, dass auch für den Wunsch der Mehrheit der Ochtuper repräsentativ ist.

Durch die wechselnden Mehrheiten im Rat, konnte in den vergangenen fünf Jahren eine sachorientierte Arbeit zum Wohle der Stadt gewährleistet werden. Die konstruktive Zusammenarbeit mit allen Parteien ist nach wie vor oberstes Prinzip der FWO. Wir werden uns durch keine wahltaktischen Manöver anderer Parteien in irgendein Lager zerren lassen. “Man wundert sich schon, welche Geschütze aufgefahren werden, um den eigenen oder unterstützten Kandidaten im besseren Licht als den anderen erscheinen zu lassen”, so Ratsmitglied Markus Heuer. “Die aktuelle Stimmungsmache ist keine gute Grundlage für eine zukünftige Zusammenarbeit nach der Kommunalwahl. Da sich tun die beiden gegenüberstehenden Lager nicht viel.” Auch die Freien Wähler selbst wurden in ihrer neutralen Haltung schon in Frage gestellt, um Positionen anderer Parteien zu untermauern. “Ausdrücke, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden, erscheinen uns aber eher als schlechter Stil, denn als überzeugendes Argument, gerade wenn sie in Wahlkampfflyern gelb auf blau gedruckt werden”, so Vorsitzender Michael Reidegeld, der nun mit Spannung auf den 25. Mai blickt. “Für uns ist und bleibt es erklärte Absicht, zur Fortsetzung der fruchtbaren Arbeit eine absolute Mehrheit im nun zu wählenden Stadtrat zu verhindern, mit welchem Bürgermeister auch immer. Das bestimmen die Wähler, und dem von ihnen gewählten Kai werden wir in die Augen schauen können.”

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>