Claudia Fremann

Claudia Fremann Fraktionsvorsitzende FWO
Ich möchte weiter gestalten! Die letzten fünf Jahre im Rat haben mir gezeigt, dass man in Ochtrup etwas erreichen kann, wenn man sich einbringt. Die Entwicklung von Ochtrup kann von uns mit gestaltet werden. Diese Erfahrung im Stadtrat, im Wirtschaftsförderungsausschuss, im Haupt- und Finanzausschuss und im Betriebsausschuss motiviert mich dazu, mich auch noch in den nächsten sechs Jahren in zu engagieren. Deshalb kandidiere ich als Direktkandidatin im Wahlkreis 2.

Ich möchte die vielen Ideen und Anregungen , die ich aus Gesprächen mit Freunden und Bekannten mitnehme, weiter nutzen, um aktiv Ochtrups Zukunft mitgestalten zu können und die Distanz zwischen Politik und den Bürgern zu verkürzen. Es gibt auch in Zukunft noch viel zu tun. Ich möchte mich weiter dafür einsetzen, dass Ochtrup für alle seine Bürgerinnen und Bürger lebens- und liebenswert bleibt!

Erwarten Sie von mir keine Aggressionen und Angriffe auf andere Parteien oder die Verwaltung. Ich habe gelernt, Ziele erreichen zu können, wenn man gemeinsam daran arbeitet und nicht, wenn man mit dem Kopf durch die Wand will oder dem Gegenüber Unwahrheiten unterstellt. Davon hat keiner was. Ich werde meinem bisherigem Stil treu bleiben und eine offene, bodenständige, ehrliche und intensive Arbeit für Ochtrup leisten, egal mit wem! Vieles ist machbar, wenn man es konstruktiv angeht. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich gerne begeistern lasse. Die besten Ideen dafür bekomme ich, wenn ich in Ochtrup unterwegs bin, einkaufe, ausgehe oder Freunde treffe. Das mache ich gerne, in Ochtrup fühle ich mich wohl!

Beruflich bin ich als Informatikerin beim Landschaftsverband-Westfalen Lippe tätig. Dort leite ich ein Team mit neun Mitarbeitern. Die Tätigkeit in einer öffentlichen Verwaltung hilft mir, die manchmal doch bürokratisch erscheinenden Wege in der Verwaltung zu verstehen und sie so zu nutzen, dass unsere Ziele erreicht werden können.
Ich bin ledig und habe keine Kinder. Aufgewachsen bin ich in einer politisch interessierten Familie, die auch heute noch in viele Diskussionen verfällt, wenn ich z.B. von den aktuell anliegenden Entscheidungen erzähle. Diese Diskussionen zeigen mir immer wieder, dass ein Engagement genau das Richtige ist, um Einfluss auf die Entwicklung Ochtrups und damit auch auf das echte Leben zu haben. Da sind z.B. meine Neffen, von denen der Ältere Schüler der 2. Klasse ist. Seine Eltern stellen sich natürlich in der derzeitigen Situation die Frage, welche Schulform er einmal besuchen kann. Unter anderem durch diese Betroffenheit ist mir das Thema Schule sehr wichtig. Es ist eine elementare Aufgabe für uns, für ein solides und nachhaltiges Schulsystem in Ochtrup zu sorgen. Unsere nächsten Generationen müssen unter besten Rahmenbedingungen gefördert werden. Ich bin überzeugt, dass unser dreigliedriges Schulsystem, das wir derzeit in Ochtrup haben, immer noch die beste Lösung dafür ist. Eine riesige, einzige Gesamtschule am Ort kann nicht die Lösung für Ochtrup sein. Auch ein Sekundarschule müssen wir nicht gründen, solange das System so funktioniert. Die Gespräche mit den Lehrern der Schulen haben mich nicht nur bestätigt in meiner Meinung, sondern auch nochmal gefestigt.

Meine Mutter ist meine beste Ratgeberin und sie hat oft den etwas distanzierteren Blick auf manche Situation. Dadurch merke ich, wie wichtig die Einbindung aller Generationen in anliegende Entscheidungen ist. Die Idee, die in einem Gespräch mit ihr entstanden ist, einen Seniorenbeirat in Ochtrup zu gründen, ist mir ein Herzensangelegenheit. Sollte dies Ihren Zuspruch finden, so werde ich mich persönlich auf den Weg in viele andere Städte begeben, um zu sehen, wie gut so etwas funktionieren kann und eine formelle Mitbestimmung dieser immer stärker werdenden Bevölkerungsgruppe auch in Ochtrup zu etablieren.

Ich selbst wohne zwar nicht mehr direkt in meinem Wahlgebiet, aber die Luftlinie zur Werner-von-Siemens-Straße beträgt ca. 50 Meter und deshalb und weil ich dort aufgewachsen bin, fühle ich mich dort zu Hause. Für dieses Wahlgebiet gehe ich gerne “in die Bütt”. Die Nähe zum Stadtpark z.B. prägt diesen Wahlbezirk. Es ist mir deshalb wichtig, den Stadtpark zu einem Treffpunkt für Jung und Alt zu machen. Dies kann z.B. in Gestalt weiterer Sportanlagen für Jugendliche geschehen, oder auch durch Unterstützung kultureller Veranstaltungen dort. Aber es gibt auch noch in Sachen Verkehr dort zu tun. Ein oft genanntes Problem ist der Zebrastreifen an der Bentheimer Straße, der von vielen Anwohnern des Bezirks genutzt wird. Hier muss man prüfen, ob man nicht etwas optimieren kann, ich werde mich dafür einsetzen.
Ich möchte Sie bitten, mich zu kontaktieren, wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Ich bin jederzeit und überall gerne für Sie ansprechbar!

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen aussprechen, für Ochtrup weiter die Fäden in der Hand zu halten!
Ihre Claudia Fremann

Meine Kontaktdaten:
Telefon: 02553/80142 oder 0170/3263394
E-Mail: c.fremann@gmx.de

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