Michael Reidegeld

Michael Reidegeld Vorsitzender FWO
Wahlkreis 16:

Liebe interessierte Einwohner der Stadt Ochtrup,

ich kandidiere bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 erneut für die FWO um ein Ratsmandat für den Wahlbezirk Langenhorst.

Ich bin seit 3 Jahren Vorsitzender der Freien Wähler Ochtrup und würde mich freuen, wenn Sie mir das Vertrauen aussprechen und bei der Kommunalwahl Langenhorst eine starke Stimme im Stadtrat geben würden.

Denjenigen, die mich noch nicht kennen möchte ich mich hier kurz vorstellen:

Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Meine Familie und ich wohnen in Langenhorst wo ich auch den Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe. Ich bin Jurist und als Syndikusanwalt für ein Versicherungsunternehmen tätig. Privat kann man mich am einfachsten beim Brötchen holen im Ort, bei einem Spaziergang in den Feldern oder auf dem Fußballplatz antreffen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich einmal politisch betätigen würde. Die Gründung der Freien Wähler gab mir aber die Gelegenheit mich für mein eigenes direktes Umfeld und für meinen Wohnort zu engagieren, ohne auf landes- oder bundespolitische Ziele und Vorgaben Rücksicht nehmen zu müssen. Die Arbeit der Freien Wähler und auch meine eigene, ist ausschließlich daran orientiert, das Leben in Ochtrup lebens- und liebenswerter zu gestalten, auch und vor allem für unsere Kinder. Auf dieses Ziel richten wir unsere gesamten politischen Tätigkeiten aus.

Sie werden sich sicher fragen, warum Sie die FWO und speziell mich wählen sollten. Dies möchte ich gerne kurz erläutern:

Auch bei optimistischer Betrachtung werden wir sicher nicht im neuen Stadtrat die absolute Mehrheit erreichen. Für die Durchsetzung unserer Ideen werden wir immer die Zusammenarbeit mit anderen Parteien suchen müssen. Ich empfinde dieses aber als vorteilhaft und dieser ständigen Dialoge mit allen anderen Parteien zeichnet uns auch aus.

Die vergangenen 5 Jahre haben gezeigt, dass durch das Auftauchen der zwischen beiden Blöcken stehenden Freien Wähler massiv etwas in Bewegung gebracht wurde zum Wohle unserer Heimatstadt.

Nicht nur, dass wir neue Ideen aus vielen Lebensbereichen in die politische Arbeit einbringen. Das ist uns möglich, weil in der FWO nahezu jede Bevölkerungsgruppe vertreten ist.
Von Schülern über Studenten bis Arbeitnehmern und Beamten und Rentnern engagieren sich Menschen in unseren Reihen für das Wohl Ochtrups.

Aber Ochtrup profitiert nicht nur von unseren eigenen Ideen. Durch unsere Existenz muss sich jede Partei mehr als jemals in der kommunalpolitischen Geschichte Ochtrup´s zuvor bemühen andere von der Berechtigung ihrer Anliegen zu überzeugen. Keine Partei ist mehr in der Lage Ideen umzusetzen die nicht ausschließlich am Gemeinwohl orientiert sind. Jede Partei muss mit anderen Parteien reden und hat (zumindest was uns betrifft) auch die Möglichkeit diese mit guten Argumenten von der Berechtigung ihrer Anliegen zu überzeugen. Wir sind Befürworter von Diskussionen und Überzeugungen statt von „oben“ zu regieren, ohne die Bewohner „mitzunehmen“. Die sachlich beste Entscheidung taugt nichts wenn sie nicht von den Bürgern der Stadt mehrheitlich getragen wird. Wir haben im Wahlprogramm 2009 Visionen für Ochtrup entwickelt und diese nahezu vollständig umsetzen zu können. Nehmen Sie uns auch bei unseren Ideen im Wahlprogramm 2014 beim Wort.

Wir sind stolz darauf, dass es uns als nur drittgrößter Fraktion gelungen ist, die Mehrheit des Rates davon zu überzeugen, dass es wichtig ist, die Offene Ganztagsschule an den Grundschulen auszubauen, dass es nicht zuletzt auch dank uns inzwischen eine Trägervielfalt bei den Kindergärten der Stadt gibt, dass wir die Rahmenbedingungen für den Bürgerbus maßgeblich geschaffen haben, dass allein aufgrund unserer Anträge die Meinungsbildung hinsichtlich eines Rathausneubaus in Gang gesetzt wurde und dass wir die Wirtschafts-förderung in Ochtrup vorantreiben konnten. Es ist kein Zufall, dass der Gewerbepark Weiner inzwischen „aus allen Nähten platzt“ und in Ochtrup eine nie gekannte Aufbruchstimmung herrscht. Die von uns im Wahlkampf 2009 geforderte und dann auch geschaffene Stelle des Wirtschaftsförderers trägt sicher zu einem großen Teil dazu bei.

Vor allem möchte ich mich persönlich im nächsten Stadtrat noch stärker für die Belange von Langenhorst einsetzen, damit die berechtigten Interessen der Bewohner dieses Ortsteiles nicht gegenüber den Anliegen der Stadt Ochtrup untergehen. Ich werde mich mit allen Möglichkeiten dafür einsetzen, dass die Planung der Ortsdurchfahrt Langenhorst, deren Ausführung den Charakter unseres Ortes für die nächsten Jahrzehnte prägen wird, nicht ohne die Langenhorster erfolgen wird. In Langenhorst wohnen viele Menschen, die wie die Familie meiner Frau auch, seit Generationen hier ihre Wurzeln haben, die eigene Vorstellungen davon haben, wie man Langenhorst noch schöner und lebenswerter machen kann. Auf diese Menschen gilt es zu hören und deren Ideen mit in die Planungen, die Ausschüsse und in den Rat einzubringen. Dafür möchte ich sorgen. Für solche Anregungen habe ich selbst und mit mir auch die FWO jederzeit ein offenes Ohr.

Ich würde mich freuen wenn Sie mir und damit Langenhorst und der FWO und damit der Kultur von Gesprächen und Bürgerbeteiligungen am 25. Mai einen Sitz im Rat geben würden.

Kontaktdaten:
Telefon 97 33 87
E-Mail: Michael.reidegeld@t-online.de

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